
Leuchtturm auf der Insel Hiddensee
Viele verbinden mit der Ostseeküste vor allem Strand, Meer und Strandkörbe. Dass es aber auch ein Urlaubsidyll abseits der blauen Strandkörbe gibt, beweist das kleine Hiddensee. Schon früh wurde das Eiland zu einem Paradies für Künstler und Denker. Während auf Usedom die Berliner Prominenz verweilte, zog es Persönlichkeiten wie Albert Einstein und Hans Fallada regelmäßig nach Hiddensee.
Die Insel, die auch im Winter von besonderem Charme geprägt wird, faszinierte schon immer jene Gäste, die auf der Suche nach einem etwas anderen Domizil waren. Einige der bekannten Bewohner von Hiddensee fanden auf dem Eiland, das Teil vom Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft ist, ihre letzte Ruhestätte. Bis heute ist Hiddensee weniger ein Erholungsort als vielmehr ein Kreativpool.
Ein Beweis dafür ist der Leuchtturm auf dem Dornbusch. Er fasziniert Künstler und Kreative bis heute und ist zugleich das Wahrzeichen von Hiddensee. Mit seinen insgesamt 102 Stufen steht er den Besuchern seit Jahren offen. Bereits seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts gibt es auf Hiddensee keinen Leuchtturmwärter mehr. Haben Besucher die insgesamt 102 Stufen erklommen, bietet sich ihnen ein grandioser Blick auf die Ostsee.
Kein Tag ist auf Hiddensee wie der andere. Ein Beweis dafür ist das Wetter. Im Winter verkehrt die Reederei Hiddensee häufig nach Eisfahrplan.
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