Dierhagen Sehenswürdigkeiten
Die Zeitzeugen von Dierhagen
Seit 1998 präsentiert sich Dierhagen als anerkanntes Seebad der deutschen Ostseeküste. Eindrucksvoll wird der Ort von der typischen Natur des Nordens umgeben.
Gäste dürfen sich auf wenige, jedoch in jedem Fall außergewöhnliche Sehenswürdigkeiten auf Fischland-Darß-Zingst freuen.
Wahrzeichen von Dierhagen ist bis heute die Backsteinkirche, die das geistliche Zentrum des Ortes bildet. Sie stammt aus der Mitte des 19. Jahrhundert und erstrahlt noch immer im typisch architektonischen Stil Norddeutschlands. Obwohl an der Backsteinkirche immer wieder Renovierungsarbeiten durchgeführt wurden, konnte sie sich ihr historisches Gewand bewahren.
Ein Ausflugsziel für Naturfreunde ist das Große Moor von Dierhagen. Das bekannte Waldgebiet verfügt über eine für die Region einzigartige Flora und Fauna und begeistert mit unverwechselbarem Artenreichtum.
Maritimes Flair und historische Einfachheit präsentiert sich im Hafen von Dierhagen. Noch immer wird das Hafenbild durch kleine Fischkutter geprägt, die in den Morgenstunden die Fahrt zur Ostsee auf sich nehmen. Urlauber können im Dierhagener Hafen fangfrischen Fisch erstehen.
Nur unweit vom Ortskern entfernt befindet sich im Ortsteil Dändorf die bekannte Dorfstraße. Sie ist Teil der nordmecklenburgischen Salzstraße, die seit Jahrzehnten besteht und von Bad Sülze nach Wismar führt.
Im Ortsteil Dändorf befindet sich ein traditioneller kleiner Hafen, der im typisch norddeutschen Stil gehalten ist. Der Hafen von Dändorf wird durch alte Kapitänshäuser gesäumt, die in jüngster Vergangenheit teilweise umfangreich und mit Liebe zum Detail restauriert wurden.
In der Dorfmitte von Dierhagen befindet sich das wichtigste Denkmal des Ortes. Das Ehrenmal erinnert an die Opfer des Faschismus und bildet den Mittelpunkt des Ortzentrums. Errichtet wurde es bereits 1946.
