Sehenswürdigkeiten und Schätze der Halbinsel
Hier erwartet Sie eine unnachahmliche Mischung aus verschlafenen Fischerdörfern und mordernen Badeorten

Typisches Zeesenboot in Wustrow
Noch heute präsentiert sich Fischland-Darß-Zingst seinen Gästen mit einer Vielfalt, die unverwechselbar ist. Die unterschiedlichen Landschaftsstrukturen und die Fülle an Angeboten macht die Halbinselgruppe in Mecklenburg-Vorpommern zu einer ganz eigenen Welt. Auf einer Länge von rund 60 km zeigt die Halbinsel ein Wechselspiel natürlicher Kontraste und eine Landschaft, in der die Ursprünge noch heute ihren Platz finden. So einfach und ursprünglich wie sich die Natur von Fischland-Darß-Zingst präsentiert, so zeigen sich auch die kleinen Orte, die oft einen verschlafenen Eindruck hinterlassen. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Halbinselgruppe gehört der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, der neben Fischland-Darß-Zingst auch Teile der Insel Rügen umfasst. Auf der charmanten Halbinsel trifft man mit Ahrenshoop, Dierhagen, Zingst und Prerow auf die bekanntesten Badeorte dieses Landstriches. In Dierhagen treffen Urlauber auf eine gelungene Mischung zwischen modernem Bade- und traditionellem Boddenort. Zu den bekanntesten Zielen des Badeortes gehört der bis zu 50 Meter breite Strand, der ein Eldorado für FKK-Anhänger ist.
Einer Reise in die Vergangenheit gleicht das Schiffer- und Fischerdorf Wustrow. Bis heute hat sich Wustrow die Beschaulichkeit eines kleinen Dorfes bewahren können. Sehenswert ist vor allem der Hafen, in dem sich Fischräuchereien, Restaurants und die rotbraunen Segel der Zeesenboote wie Perlen an eine Kette reihen. Bekannt ist Wustrow aber auch für sein Surfcenter. Mit einem Besuch von Ahrenshoop entscheidet man sich für einen Abstecher in eine beliebte Künstlerkolonie, die noch heute ein ganz eigenes Flair hat.



