Glücksburg Sehenswürdigkeiten
Entdeckungen im bekannten Ostseebad Glücksburg
Seit 1872 darf sich der norddeutsche Urlaubsort Glücksburg an der Flensburger Förde als Ostseebad bezeichnen.
Der feine und lange Strand laden wie die Sehenswürdigkeiten des Ortes zum Verweilen ein und vermitteln ein umfangreiches Panorama für Erkundungen.
Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist das Schloss Glücksburg. Das historische Wasserschloss, das noch immer im einstigen Glanz erstrahlt, avancierte zum populären Ausflugsziel und Briefmarkenmotiv. Heute befindet sich das Schloss Glücksburg im Besitz einer Stiftung. Erbaut wurde es im Stil der Renaissance, der durch gezielte Sanierungsarbeiten bis heute erhalten bleiben konnte. Herzog Johann von Schleswig-Holstein-Sonderburg ließ das beeindruckende Wasserschloss errichten.
Im ehemaligen Teil des Schlossparks liegt das Rosarium Glücksburg. Es wurde bereits 1991 eröffnet und erstreckt sich über einer Fläche von 1 ha. Auf der beeindruckenden Fläche sind mehr als 500 verschiedene Rosensorten zu finden. Viele von ihnen sind historischer Natur. Das Rosarium Glücksburg umfasst die größte Sammlung Englischer Rosen in Deutschland.
Glücksburg beheimatet die älteste und ebenso größte Yachtschule Deutschlands. Die Hanseatische Yachtschule findet sich im Hafen des populären Urlaubsortes wieder und bietet bis heute Kurse und Informationsmaterialien an. Im März 2007 wurde eine der jüngsten Sehenswürdigkeiten Glücksburgs eröffnet und seiner Funktion übergeben. Das Wellnesszentrum Glücksburg, das als Fördeland-Therme bekannt ist, hat sich dem Pulsschlag der Moderne verschrieben und löste das Meerwasserwellenbad ab, das 1971 fertiggestellt wurde.
Jung und Alt kommen im Waldmuseum, das durch einen ehemaligen Glücksburger Förster ins Leben gerufen wurde, auf ihre Kosten. Das Waldmuseum des Ortes befindet sich am Rande des Friedeholzes und ersetzt den einst vorhandenen Waldlehrpfad. Der Glücksburger Waldlehrpfad war der erste dieser Art in Deutschland, verlier jedoch über die Jahre an Bedeutung. Das Waldmuseum vermittelt seit November 2009 Informationen und Ausstellungsstücke zur Natur in Schleswig-Holstein. In den eigenen Räumen widmet es sich dem Thema „Wald und Kunst“.

