Giekau

Giekau – unter dem Schein des silbernen Sterns
Geprägt durch einen siebenstrahligen silbernen Stern erinnert das Wappen mit einer silbernen Zange an die Geschichte von Giekau.

Die Historie, die durch Höhen und Tiefen charakterisiert wurde, prägt den Ort bis heute und findet sich in kleinen Häusern, die die Straßen von Giekau säumen, wieder. Viele Häuser, die das Ortsbild schmücken, haben eine jahrzehntelange Geschichte und wurden mit Liebe zum Detail restauriert. Ihr historisches Gewand haben sie sich bewahren können. Die kleine Gemeinde Giekau war einst Teil des Guts Neuhaus. Vor dem Ersten Weltkrieg war es als eines der größten holsteinischen Güter bekannt und wurde von der Zeit von 1742 bis 1805 durch Friedrich II. von Hahn am Leben erhalten. Die Bedeutung des Guts fiel den Problemen der Nachkriegszeit zum Opfer.

Der Mittelpunkt der Gemeinde wird durch eine typisch norddeutsche Feldsteinkirche geprägt. Das Gotteshaus stammt aus dem 13. Jahrhundert und umfasst noch heute Relikte aus der Entstehungszeit. Nur unweit vom Ortskern entfernt liegt der bekannte Selenter See. Die vielfältige Uferlandschaft ist bei Erholungssuchenden außergewöhnlich beliebt. Der Selenter See wird von zahlreichen Wegen gesäumt, die Spaziergänge und Radtouren ermöglichen.



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