Lubmin

Das Ostseebad Lubmin – gespalten von Blau und Silber
Mit typisch norddeutschem Charme lockt Lubmin mit dem Prädikat Ostseebad in den Nordosten von Mecklenburg-Vorpommern. Der bekannte Urlaubsort lockt mit einem sauberen Sandstrand, der in den Sommermonaten von zahlreichen Strandkörben geziert wird. Im Hintergrund erhebt sich die populäre Strandpromenade von Lubmin, die die typische Bäderarchitektur aufgreift und durch den Glanz der Villen zum Leben erweckt wird.

Das Wahrzeichen Lubmins ist die alte Seebrücke, die zu jeder Jahreszeit einige Schritte über die Ostsee ermöglicht. Sie ist eine der kleinsten Seebrücken Mecklenburg-Vorpommerns, jedoch auch eine der Schönsten. Die alten Villen der Strandpromenade wurden in den 90er Jahren umfangreich und mit Liebe zum Detail restauriert und sind heute ein Spiegelbild des Wohlstands, den das Seebad mittlerweile genießt. Im Yachthafen von Lubmin präsentiert sich ein Hauch von Luxus. In den Sommermonaten legen täglich Yachten an, die sich aus dem Trubel der Inselbäder zurückziehen möchten.
Der Lubminer Teufelsstein ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Seebades. Der Findling hat einen Umfang von 16,8 m und findet sich am Ortsrand wieder.

Jedes Jahr werden während des Sommers zahlreiche Festivals in Lubmin veranstaltet. Eines der bekanntesten ist die „Kreative Sommerwoche“, die gerade bei Kindern einen hohen Rang genießt. Das maritime Musikprogramm während der Sommerzeit versüßt den Gästen des Seebades den Tag und lockt an den lauen Abenden auf die schmucke Strandpromenade. In der Marina von Lubmin liegt die „MS Vaterland“, die heute als Restaurantschiff Gäste in den neu gestalteten Hafenabschnitt lockt. Gäste dürfen sich auf dem Schiff auf regionale Speisen freuen.

Das Umland von Lubmin wird durch eine flache Landschaft geprägt, durch die sich zahlreiche Rad- und Wanderwege schlängeln. Die bekanntesten Strecken führen bis zur Sonneninsel Usedom.



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