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Viele Kirchen gelten als Wahrzeichen der Urlaubsorte

Marienkirche in Lübeck an der Ostsee
Marienkirche in Lübeck

Entlang der deutschen Ostseeküste und auf den beliebten Inseln der Region stößt man immer wieder auf Kirchen, die ihre Wurzeln in längst vergangenen Jahrhunderten finden. Viele haben sich als Wahrzeichen der Orte etablieren können.
An der deutschen Ostseeküste finden sich zahlreiche Kirchen, die im Zuge der Backsteingotik errichtet wurden. Die Kirchen in ganz Norddeutschland zeichnen sich durch besondere architektonische Merkmalen aus, die für die Region typisch sind. Noch heute finden sich Kirchen, die sich in ihrem ursprünglichen Gewand präsentieren. Sie wurden mit Liebe zum Detail restauriert und am Leben erhalten.
Die Hansekirchen beeindrucken nicht nur durch ihre Erscheinung, sondern auch durch typische Details im Inneren. Diese kann man sich in zahlreichen mit Liebe zum Detail restaurierten Kirchen bewundern.




Sankt Pauli-Kirche in Bobbin

Um 1400 wurde die Sankt Pauli-Kirche in Bobbin auf der Insel Rügen errichtet. Die kleine Kirche ist eine Besonderheit, denn sie ist die einzige noch erhaltene Feldsteinkirche der Ostseeinsel.
Besichtigung: Ostern bis Oktober, täglich von 9 -17 Uhr

Dom zu Greifswald

Die hochaufragende Basilika in Greifswald ist mit einer barocken Haube nach holländischen Vorbild gekrönt. Dank einer Aussichtsplattform auf dem über 100 Meter hohen Turm genießt man hier einen Blick über die Stadt, den Greifswalder Bodden und bis hin zur Insel Rügen.
Besichtigung: Montag bis Samstag 10 -18 Uhr, Sonntags 11.30 – 12.30 Uhr und 15 – 18 Uhr

St. Nikolai Kirche in Kiel

Die St. Nikolai Kirche in Kiel entstand gemeinsam mit der Stadt um 1242. Als Backsteinhallenkirche konnte der Bau jedoch erst in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts fertiggestellt werden. Nachdem sie 1943/44 fast vollständig zerstört wurde, wurde sie ab 1950 wieder aufgebaut.
Besichtigung: täglich 10 – 18 Uhr

St. Marienkirche in Lübeck

Diese Basilika wird auch als die Mutterkirche der Backsteinkirchen in Norddeutschland bezeichnet, denn die galt als Vorbild für etwa 70 Kirchen an der Ostsee. Als Wahrzeichen prägt sie noch heute das charakteristische Stadtbild Lübecks.
Besichtigung: April bis September: 10 – 18 Uhr, Oktober: 10 – 17 Uhr, November bis März 10 – 16 Uhr

St. Marien Kirche Rostock

Die Hauptkirche Rostocks gilt als eines der Hauptwerke der norddeutschen Backsteingotik. Die Basilika wurde 1290 erbaut, später vergrößert und in heutiger Form 1454 fertig gestellt.
Besichtigung: Oktober bis April: 10- 16 Uhr, Mai bis September 10- 18 Uhr

Dom zu Schwerin

Die ehemalige Bischofskirche von 1248 ragt noch heute über die Stadt und prägt zusammen mit dem Schweriner Schloss das Stadtbild. Der Westturm der Kirche ist mit 117,50 Metern der größte Kirchturm Ostdeutschlands.
Besichtigung: Montag bis Samstag 10 – 17 Uhr, Sonn- und Feiertags 12 is 17 Uhr

St. Marien Kirche in Stralsund

Nach dem Vorbild der Marienkirche in Lübeck gebaut, überragt Sie sämtliche Gebäude der Stralsunder Altstadt bei Weitem und bietet vom Ihrem Turm aus einen tollen Blick über Stralsund, den Strelasund und die Rügenbrücke bis zur Insel Rügen.
Besichtigung: April – Oktober, täglich 9 – 18 Uhr

St. Georgen Kirche Wismar

Als größte der drei gotischen Bauten in Wismar ist die Georgenkirche von 1295 gleichzeitig das jüngste. Lange Zeit war sie nur eine Ruine und wurde erst 1990 wieder aufgebaut. Seit 2014 gibt es auch eine Aussichtsplattform auf dem Turm der Kirche, von der aus man über die Stadt blicken kann.
Besichtigung: November bis März: 11- 16 Uhr, April bis Oktober 10 -18 Uhr


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