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Kunsthandwerk aus Strandgut und Muscheln
Besonders beliebt an der Küste – Kunst aus Strandgut und Muscheln

Künstler brauchen Landschaften ebenso wie Menschen. Und bestimmte Gegenden scheinen bei Malern, Bildhauern, Schmuckdesignern und anderen kreativen Köpfen besonders beliebt zu sein: Sie bieten Rückzug und Inspiration, unbegrenzt viele Landschaftseindrücke und möglichst wenig urbane Hektik. Wenn wir als Ateliers genutzte Citylofts, ländliche Regionen allgemein und die Berge für einen Moment vernachlässigen, dann taucht ein anderer großer Lebensraum auf, der viele Künstler anzieht: das Meer. Die Ostseeküste mit den großen Hansestädten Wismar, Rostock und Greifswald und ihren vielen kleineren Küstenorten fasziniert Maler und Kunsthandwerker schon seit langer Zeit. Die ersten Belege für Künstlerkolonien und wachsendes kreatives Schaffen reichen über 100 Jahre zurück. So feierte zum Beispiel der Kunstkaten Ahrenshoop 2011 seinen 102. Geburtstag. Die Schwaaner Künstlerkolonie um die Maler Franz Bunke und Carl Malchin wurde bereits im Jahr 1890 gegründet. Weltbekannte Maler wie der berühmte Caspar David Friedrich, der norwegische Maler Edvard Munch oder auch der Erfinder des knallroten Aida-Kussmundes, Feliks Büttner, haben entlang der Ostseeküste ihre Spuren hinterlassen – und Motive dieser Landschaften auf großformatigen Leinwänden verewigt. Auch andere Künste haben sich hier entwickelt: Töpferei und Schmuck aus Bernstein, zeitgenössischer Tanz und Bildhauerei, Landschaftskunst und kleine Objekte aus Muscheln und Treibholz.
In den folgenden Texten sollen die bekanntesten, beliebtesten und wichtigsten Kunstrichtungen und Künstler an der Ostsee vorgestellt werden. Nicht zuletzt ist es dieses spannende kulturelle Angebot, das immer neue Besucher nach Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein lockt. Auf unserem Nordseeportal Nordsee24.de finden Sie Informationen über das Kunsthandwerk an der Nordsee.

Die „Bernsteinstadt“ Ribnitz-Damgarten

Bernstein – Das Gold des Meeres

Dass Ribnitz-Damgarten sich offiziell „Bernsteinstadt“ nennen kann, hat vor allem zwei gute Gründe: Zum einen das Deutsche Bernsteinmuseum, zum anderen ein Unternehmen, welches sich ganz der Verarbeitung dieses besonderen Materials gewidmet hat. Etwas außerhalb von Ribnitz-Damgarten befindet sich die Ostseeschmuck GmbH, die im Rahmen einer gläsernen Produktion die einmalige Gelegenheit bietet, die wichtigsten Stationen der Schmuckgestaltung und -herstellung kennen zu lernen. Im Haus gibt es außerdem eine umfassende Ausstellung zum Thema Bernsteinschmuck. Verarbeitet werden die Schmuckstücke aus Bernstein in Gold und Silber für Kunden aus der ganzen Welt. Viele Schmuckstücke kann man direkt dort erwerben.
Das überall bekannte „Gold des Meeres“ finden Spaziergänger mit etwas Glück beim Wandern an der Ostseeküste. Im Deutschen Bernsteinmuseum bekommen Besucher dagegen einen umfassenden Einblick in die Natur-, Kunst- und Kulturgeschichte und in die Verarbeitung des Baltischen Bernsteins. In dieser Ausstellung wird die bedeutendste Bernsteinsammlung in Deutschland präsentiert. Im denkmalgerecht sanierten Kloster in Ribnitz-Damgarten befinden sich weiterhin eine Schauwerkstatt, ein Museumsshop sowie ein gemütliches Cafe.

Caspar David Friedrich auf Rügen

Caspar David Friedrich wurde von Rügen inspiriert

Das vielleicht berühmteste, weil auf der ganzen Welt bekannte, Motiv von der Ostseeküste hat wahrscheinlich Caspar David Friedrich geschaffen. Der am 5. September 1774 in Greifswald geborene und am 7. Mai 1840 in Dresden verstorbene Künstler war einer der bedeutendsten Maler und Zeichner der deutschen Früh-Romantik, die er zusammen mit Philipp Otto Runge wie kaum ein anderer beeinflusste. Seine Werke haben häufig Natur- und Landschaftsdarstellungen zum Gegenstand, und oft werden dort menschliche Stimmungen und Emotionen in der Naturdarstellung widergespiegelt.
„Kreidefelsen auf Rügen“ entstand um 1818 und zählt zu den wichtigsten, prägenden Werken der Romantik. Das 90,5 x 71 cm große Bild befindet sich heute im Museum Oskar Reinhart am Stadtgarten in Winterthur. Es zeigt den Blick von den Kreidefelsen der Stubbenkammer, einem der damals schon bekanntesten Aussichtspunkte der Insel Rügen. Häufig wird fälschlicherweise angenommen, die Wissower Klinken seien Vorlage des Gemäldes gewesen – diese existierten zum Zeitpunkt der Entstehung des Gemäldes aber noch nicht, sondern entstanden erst später erosionsbedingt. Friedrich setzte seine Landschaftsbilder oft aus sorgfältig skizzierten Elementen verschiedener Landschaften zusammen, sodass eine konkrete Zuordnung meist nicht möglich ist. Auch wenn Caspar David Friedrich die typischen Klinken-Zacken zur Entstehungszeit des Gemäldes nicht gesehen haben kann – weil sie Anfang des 19. Jahrhunderts noch nicht existierten, tut das dem Ruhm der Kreidefelsen keinen Abbruch. Auch die Insel Rügen ist fast untrennbar mit dem Namen Caspar David Friedrich verbunden. In der Hansestadt Greifswald wurde für den Maler 2010 ein Denkmal errichtet.

Das Fotofestival „Horizonte“ in Zingst

Internationale Fotografen beim Fotofestival „Horizonte“ in Zingst

Im Ostseebad Zingst kann man seit einigen Jahren ein besonderes Fotofestival namens „Horizonte“ erleben. Die wechselnden Themen und Ausstellungen verfolgen dabei einen ganz bestimmten Anspruch: Die Dokumentation der Größe und Schönheit der Welt, aber auch die Erkenntnis der Bedrohung, verbunden mit der Mahnung zu einer möglichen Neuorientierung. Die Kamera wird dabei zum einzigartigen Werkzeug, um Natur, Umwelt und Lebensräume sichtbar zu machen.
Die Zingster „Horizonte“ zeichnen sich gegenüber anderer großer Fotofestivals durch den weitläufigen Zeitraum und vielfältige Möglichkeiten aus. An mehreren aufeinander folgenden Tagen (immer Ende Mai bis Anfang Juni) können die Besucher in Diavorträgen Meistern ihres Fachs begegnen und miteinander ins Gespräch kommen. Zahlreiche Workshops von Fotografen und Fotopädagogen wie Hildegard Fritsch, Meike Nixdorf, Doc Baumann und Christoph Künne (Docma), Andreas Blum (National Geographic), Gerd Ludwig, Oliver Richter (Leica Akademie), Heinz Teufel und Wolfgang Zurborn geben die Gelegenheit, direkt von Profis zu lernen. Zwischen diesen Veranstaltungen und dem Betrachten der Porträts kann man den Strand entdecken, mit der holländischen Brigg „Aphrodite“ oder den typischen Zeesbooten segeln. Ebenfalls von großer Anziehungskraft: Die großen Open Air-Veranstaltungen am Meer und die berühmten, drei mal drei Meter messenden Fotoporträts in der Zingster Landschaft.

Die Kunsthalle in Rostock

Kunsthalle Rostock im Parkgelände des Schwanenteichs

Der streng rechteckig geformte Kunsthallenbau wurde 1969 als Museum für Zeitgenössische Kunst in der Hansestadt eröffnet. Er befindet sich dabei auf dem Parkgelände des Schwanenteichs im Stadtteil Reutershagen. Das Gebäude war seinerzeit der erste und einzige Neubau eines Kunstmuseums in der früheren DDR.
Heute verfügt es über eine Sammlung von etwa 520 Gemälden, 6.000 grafischen Blättern und 200 Skulpturen meist ostdeutscher Kunst. Wertvolle Zeichnungen des Dresdner Spätexpressionismus sowie der Neuen Sachlichkeit ergänzen diesen Bestand. Einen weiteren Schwerpunkt stellt außerdem die Kunst Mecklenburgs und Vorpommerns dar. Die inzwischen privat betriebene Kulturstätte kann auf verschiedene Höhepunkte zurückblicken: Darunter 2006 die Ausstellung mit Christo und Jeanne-Claude zu deren Projekten „Over the River“ und „The Pont Neuf, Wrapped“, die Ausstellung zu Camille Claudel 2007 oder aber Wolfgang Joops große Schau „Eternal Love“. Dem Andenken des großen norddeutschen Bildhauers Jo Jastram widmete die Kunsthalle Anfang 2011 eine große Werkschau. Mehr über die Kunsthalle Rostock finden Sie unter: www.kunsthallerostock.de

Die Künstlerkolonie Ahrenshoop

Magnetische Wirkung der Künstlerkolonie Ahrenshoop

Ahrenshoop ist neben dem sommerlichen Bäderleben und den typischen, reetgedeckten Häusern vor allem mit seiner „Künstlerkolonie“ bekannt geworden. Die besondere Lage am Meer, Abgeschiedenheit, Inspirationskraft und Lichtverhältnisse hatten bereits vor 1900 eine magnetische Wirkung auf Kulturschaffende und vor allem Maler. Auch in den 1980er Jahren der DDR verbrachten viele Schriftsteller und Künstler regelmäßig einige Wochen des Jahres in Ahrenshoop. Die Anfänge dieses Künstlerlebens liegen am Ende des 19. Jahrhunderts. Die Maler Paul Müller-Kaempff, Fritz Grebe, Thuro Balzer, Friedrich Wachenhusen, Oskar Frenzel und Theobald Schorn gründeten in diesen Jahren eine Künstlerkolonie und Malschule in Ahrenshoop. Louis Douzette, Elisabeth von Eicken, Hugo Müller-Lefensdorf, Anna Gerresheim, Carl Rathjen, Doris am Ende, César Klein und Dora Koch-Stetter ließen sich später ebenfalls hier nieder und verbanden damit Leben und Arbeiten.
Von 1923 bis 1948 lebte der Kunstmaler Hans Brass in Ahrenshoop. Er begründete mit Martha Wegscheider die Bunte Stube und fungierte 1944 sogar als Bürgermeister. Von 1948 bis 1953 hatte der Rostocker Kunstmaler Rudolf Schmidt-Dethloff (1900–1971) sein Atelier im Küstenort und gab dort auch Malunterricht. Des Weiteren lebten der Bildhauer Gerhard Marcks, Edmund Kesting, die Schriftstellerin Käthe Miethe, der Grafiker Fritz Koch-Gotha und seine Frau, die expressionistische Malerin Dora Koch-Stetter uva. bedeutende Künstler in Ahrenshoop.

Künstlerkolonie Hiddensee

Der Nobelpreis geht nach Hiddensee

Sanddornfarben und sommerliche Wolkenschiffe am Weststrand, blühende Heideteppiche oder auch schneebedeckte Eisbarrieren: Hiddensee ist eine Insel mit vielen reizvollen Ansichten. Diese natürlichen Vorzüge haben im Laufe der letzten 200 Jahre schon viele Künstler, Schriftsteller, Schauspieler und Maler angezogen. Albert Einstein und Thomas Mann waren hier zu Gast, ebenso wie Asta Nielsen, Billy Wilder oder Helene Weigel, George Grosz, Joachim Ringelnatz und Gret Palucca. Die große Distanz zur Hektik der Großstädte und der ganz eigene Tagesrhythmus sind weitere Gründe, die manchen Gast immer wieder nach Hiddensee gelockt haben. Im Jahr 1855 begann auch für Gerhart Hauptmann das Leben auf Hiddensee. Nachdem er zunächst in verschiedenen Pensionen gewohnt hatte, war der Dichter 1926 erstmals Gast im „Haus Seedorn“, welches er 1930 kaufen und erweitern konnte. Bis 1943 gehörten Sommermonate auf Hiddensee fest zu seinem Jahresrhythmus, und hier sind zahlreiche Werke entstanden. Warum eigentlich? „Der erste Eindruck, den man von Hiddensee empfing, war der von Weltabgeschiedenheit und Verlassenheit. Das gab ihm den grandiosen und furchtbaren Ernst unberührter Natur und dem Menschen… jene mystische Erschütterung von den Grenzen seines Wesens und der menschlichen Kultur…“ Das Haus – hier bot sich ein freier Blick auf Bodden und See – hat bis heute seinen Charakter erhalten. Vitrinen zur Biografie, zur Wirkungsgeschichte und zu aktuellen Inszenierungen der Dramen Gerhart Hauptmanns sind im Garten des Grundstücks zu sehen.
Die ursprüngliche Lebens- und Arbeitsatmosphäre ist nach sorgfältiger Sanierung noch immer nachzuempfinden. 1.000 Bücher der Bibliothek stehen im Arbeitszimmer, Kunstgegenstände und die Nobelpreismedaille.

Künstlerkolonie Schwaan

Schwaan wurde in 1890 zur ersten Künstlerkolonie Mecklenburgs

Etwa ab 1860 kamen etablierte Künstler wie Otto Dörr, Eduard Ehrke und der bekannte mecklenburgische Landschafter Carl Malchin in die kleine Stadt Schwaan bei Rostock, um zu malen. In einer reizvollen Flusslandschaft gelegen, bot sie für das Zeichnen und Malen vor der Natur zahlreiche Motive. Mit dem gebürtigen Schwaaner Franz Bunke entwickelte sich die Kleinstadt ab 1890 zu einem Künstlerort. Nach seinem Studium bei Theodor Hagen an der Weimarer Malerschule war Bunke ebenfalls als Professor für Landschaftsmalerei in Weimar tätig. Anfänglich brachte er während der unterrichtsfreien Zeit Kollegen wie Paul Baum, Arno Metzeroth oder Richard Starcke zum gemeinsamen Naturstudium nach Schwaan mit. 1892 folgten ihm regelmäßig Schüler nach Mecklenburg. Auf Anraten Bunkes studierten die gleichfalls in Schwaan geborenen Rudolf Bartels sowie Peter Paul Draewing in Weimar bei Hagen, sodass die Schwaaner Künstlerkolonie als Besonderheit vor allem durch einheimische Maler geprägt ist. Rudolf Bartels entwickelte sich zum bedeutendsten Maler Mecklenburgs der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, während Franz Bunke als Initiator und personifiziertes Zentrum der Schwaaner Künstlerkolonie der Freilichtmalerei zum Durchbruch verhalf.
Mit dem Ersten Weltkrieg endete das gemeinsame Schaffen der Künstler. Bartels, Draewing und Heinsohn wurden eingezogen. Franz Bunke kam auch weiterhin aus Weimar nach Schwaan, allein oder mit wenigen Schülern. Heute sind viele ihrer Werke im Kunstmuseum der Stadt Schwaan zu sehen, der alten Wassermühle. Das ehemalige Mühlenhaus entstand vor ca. 300 Jahren und ist neben der Kirche das älteste Gebäude in Schwaan.

Walter Kempowski und seine Rostock-Romane

Walter Kempowskis Seele für Rostock

„Seit über dreißig Jahren wohnen wir nun schon in Niedersachsen, meine Familie und ich. Und doch gehen meine Gedanken immer wieder hinüber ins ferne, fremde Rostock. Fast alles, was ich in den vielen Jahren geschrieben habe, handelt von dieser Stadt. …“ Diese, wenn man so will, mehrdeutige Liebeserklärung gilt der alten Hansestadt, die durch ihren Sohn zu einiger literarischer Berühmtheit kam. Mit dem Roman „Tadellöser & Wolff“, der später auch verfilmt wurde, hatte Rostock etwas wie seine eigenen „Buddenbrooks“ bekommen. Aufstieg und Niedergang einer bürgerlichen Rostocker Familie vom 19. bis ins 20. Jahrhundert, Blüte und Verlust des Familienunternehmens, einer Schiffsmaklerei – dies alles berichtet sehr spannend aus „Großer Zeit“.
Glücklicherweise kann man ein Stückchen dieser Zeiten auch heute wieder finden. Zwar befindet sich das Elternhaus Walter Kempowskis nicht mehr in Familienbesitz, aber ein kleines und feines Kempowski-Archiv hält das Lebenswerk lebendig. Unmittelbar an der Universität und dem Kloster Zum Heiligen Kreuz gelegen, berichtet es mit vielen Ausstellungsstücken von der Arbeit des Autors. Während seines schriftstellerischen Lebens entstand eine Sammlung, die einerseits den Schreibprozess seiner Bücher zeigt, und auf der anderen Seite die Geschichte und ganz persönlichen Lebensgeschichten darin als unerschöpfliche Quelle pflegt. Walter Kempowski hat mehrere tausend Tagebücher, Lebensläufe und Biografien zusammen getragen, aus denen später sein Aufsehen erregendes „Echolot“-Projekt entstanden ist. Bereits 1992 hat er einen Teil seines Archivs Rostock gestiftet. Darunter befinden sich Entwürfe zu den Romanen, verschiedene Ausgaben aus dem In- und Ausland, außerdem viele Gegenstände, die in den Romanen erwähnt werden: Das von Walter Kempowski gebastelte Modell des Frachters „Konsul“, die Bibliothek und das Spielzeug seiner Kindheit, Zigarrenkisten von „Loeser und Wolff“, eine Zellentür aus dem Rostocker Untersuchungsgefängnis, hinter der die Mutter gefangen gehalten wurde. Auch den originalen Schreibtisch des Autors kann man besichtigen.

Kunsthandwerkermarkt und Ausstellungen an der Ostsee

An der Ostsee finden zahlreiche Kunsthandwerkermärkte statt

Kunstausstellungen erfreuen sich deutschlandweit einer wachsenden Beliebtheit. Die Ostseeküste hat scheinbar auf die Künstler eine besondere Ausstrahlung und verleiht ihnen neue Inspirationen. Das gesamte Jahr über finden an der Ostsee Kunst-Ausstellungen und Veranstaltungen statt. Regionale und überregionale Künstler präsentieren dabei ihre Werke und Ergebnisse des traditionellen Handwerks und bieten diese auch zum Kauf an. Viele Märkte und Ausstellungen finden in der Regel nur wenige Tage statt, wohingegen Galerien für ihre Besucher Dauerausstellungen anbieten.

Kunstveranstaltungen und Ausstellungen an der Ostsee

In vielen Orten an der Ostsee finden regelmäßig Kunsthandwerkermärkte statt, wie beispielsweise in Boltenhagen, Kühlungsborn, Rerik und Warnemünde. Neben diesen teilweise monatlich stattfindenden Märkten ziehen auch einige mehrtägige Veranstaltungen wie der Töpfermarkt in Stralsund oder die Kunstmagistrale in Zingst jährlich Besucher an.
Aktuelle Ausstellungen und Märkte an der Ostsee und auch an der Nordsee finden Sie hier.

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